Garagentore pflegen und Reparaturen vorbeugen

20 Okt 2014 - 13:02

Hausbesitzer mit eigener Garage kennen das Problem: Nach einiger Zeit entstehen Schließgeräusche. Oder die Oberfläche des Tores sieht nicht mehr so aus, wie man es sich vorstellt.
Diesen und weiteren Überraschungen kann man mit einigen kleinen Tricks vorbeugen.

 

Darauf ist zu achten: im Großen wie im Kleinen

Selber anpacken spart Geld und Zeit.
Gerade bei Themen rund um das Auto wird diese Weisheit immer wieder deutlich, allen voran beim halbjährlichen Reifenwechsel. In der näheren Umgebung des fahrbaren Untersatzes sieht es ähnlich aus, zum Beispiel in der Garage. Wie groß der Reparatur- und Wartungsaufwand dort ist, hängt von der Produktqualität ab.
Dabei gilt: Je besser der Hersteller, desto weniger Ärger gibt es im laufenden Betrieb.

So gibt es etwa bei Hoermann das passgenaue Garagentor für jedes Bedürfnis. Schwingtore, Sektionaltore und Rolltore zeigen, wie viele Möglichkeiten es heutzutage gibt, dem Fahrzeug ein Entree zu bieten.
Damit das auch für längere Zeit so bleibt, sollte man einige Dinge beachten:
 

  • Garagentore bekommen Sonne ab.
    Durch die UV-Strahlung erfolgt mit der Zeit eine sogenannte „Auskreidung“. Mit einer zusätzlichen Schicht auf dem Tor kann dieser Effekt stark verzögert werden, etwa durch Wachs oder neuen Lack. Swaki-Empfehlung: Die Oberfläche vor dem Auftrag leicht anschleifen, damit die neue Schicht besser greift.
     
  • Die Scharniere und Gelenke des Tores sollten regelmäßig geölt werden.
    Damit verhindert man unangenehme Geräusche, außerdem schließt das Tor sanfter und flüssiger. Zudem wird die Lebensdauer der mechanischen Teile erhöht.
     
  • Auch die Reinigung ist nicht zu vernachlässigen.
    Gerade die Außenseite des Tores ist Wind und Wetter ausgesetzt. Beginnende Verschmutzungen sollten früh entfernt werden, da der Aufwand dann gering ist und keine Spuren zurückbleiben. Das gilt sowohl auf der großen Hauptfläche als auch in kleinen Sektionen wie den Dichtungen.
     
  • Laut Experten sollte die Reinigung etwa alle drei Monate erfolgen.
    Dabei ist auf das Reinigungsmittel zu achten: Im besten Fall genügt normales Wasser. Bei Reinigungsmitteln mit chemischen Zusätzen ist Vorsicht geboten, da man damit unter Umständen die Oberfläche des Tores angreifen kann.
    Deswegen gilt: Immer auf die Hinweise des Herstellers achten. Auf der Verpackung des Reinigers sind alle Inhaltsstoffe aufgeführt - wer auf die Details achtet, geht also auf Nummer sicher.

 

Bild: © istock.com/AVNphotolab

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