Maker Faire

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03. August 2013: Die Maker Szene trifft sich in Hannover – und Swaki ist mittendrin

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Habt ihr schon von der großen Maker Faire 2013 in Hannover gehört?
Dort trifft sich die sogenannte Maker Szene und präsentiert ihre Entwicklungen aus den Bereichen, Technik, Wirtschaft, Handwerk und Kunst.
Das Besondere daran: Alles, was ihr dort sehen werdet, ist aus Schrott hergestellt.


Maker? Noch nie gehört

Ein Maker ist ein Macher. Ein Maker nimmt Schrott und baut daraus etwas Tolles, etwas Nützliches, etwas Witziges. Soweit so klar.
Wenn ihr also zum Maker werden wollt, bedeutet das eigentlich nur eins:

  • Ihr seid kreativ.
  • Ihr interessiert euch für Technik, Kunst, Handwerk oder gar Wissenschaft.
  • Ihr braucht keine Profis zu sein – viele Maker sind Bastler, Schüler, Studenten. Eben Menschen, wie du und ich.

Jeder kann zum Maker werden. Die Hauptsache ist, ihr habt Spaß an dem, was ihr tut.
Denn darum geht es hier: Die Welt ein kleines bisschen besser machen – durch Freude an neuen Dingen, die andere weggeschmissen hätten.

Die Geschichte der Maker Faire

Foto: Kolja Kugler

Die Maker Szene entstand ursprünglich in den USA. Dort trafen sich regelmäßig kleine Gruppen, die den wachsenden Müllbergen mit großer Sorge entgegensahen und sich dachten: „Eigentlich müsste man etwas dagegen tun können.“
Und so wurden sie zu „Makern“. Sie nahmen Schrott und bastelten daraus etwas Neues.

Mit der Zeit schlossen sich immer mehr Menschen dieser Bewegung an. Nach und nach wurde diese Bewegung so groß, dass sich ein regelrechter Trend entwickelte – und dieser gipfelte in der ersten Maker Faire im Jahre 2005 in San Mateo, Kalifornien. Maker aus dem ganzen Land trafen sich dort, tauschten sich aus und präsentierten Ihre Ideen.

Und dieses Jahr, am 03. August 2013, kommt dieses Festival nach Hannover.

Swaki und die Maker Szene – passt wie die Faust aufs Auge

Die Mission von Swaki heißt „Stoppt die Wegwerfgesellschaft“.
Und da wird sofort klar, warum wir uns dazu entschieden haben, die Maker Faire zu sponsern, denn:
Im Grunde genommen verfolgen die Maker Szene dieselben Ziele wie wir:

  • Müllberge schrumpfen lassen.
  • Aus Altem Neues machen.
  • Hersteller, die auf geplante Obsoleszenz setzen, den Wind aus den Segeln nehmen.
  • Einen Ort bieten, an dem Macher zusammenkommen, um Interessierten zu zeigen, was möglich ist.

Die Maker Faire ist dabei keine „normale“ Messe. Sie ist viel mehr ein Event, beim dem eine bunte Mischung aus Menschen zusammenkommt, die allesamt etwas ändern wollen – für die Gesellschaft, für die Umwelt und für jeden Einzelnen. Es geht nicht ums Zuschauen, sondern ums Mitmachen. Und deshalb haben wir uns auch für unseren Stand auf der Maker Faire einiges überlegt:

Die Vorstellung von Swaki

Swaki ist noch jung und braucht Unterstützung – von Makern und welchen, die es werden wollen.

Denn SWAKIANER sind Maker und andersherum.

Auf der Maker Faire 2013 in Hannover kann jeder Besucher oder Maker, Swaki live ausprobieren, und wenn die Plattform gefällt, sich gleich anmelden.

Reparaturbeispiele

Wir zeigen auf der Messe, warum Reparieren, meist eine einfache und kostengünstige Lösung ist – und der Umwelt kommt das ebenfalls zugute. Meist braucht es nur ein wenig Werkzeug und die richtigen Handgriffe. Das glaubt ihr nicht? Überzeugt euch selbst und kommt uns besuchen.

Live-Berichterstattung

Auf unserem Stand wird es Einiges zu bestaunen geben und zum Mitmachen geben. Aber auch abseits davon ist auf der Maker Faire die Hölle los. Schafft ihr es nicht auf die Maker Faire, halten wir euch live auf dem Laufenden – per Twitter, Facebook und dem einen oder anderen Blog-Artikel.


 

Es gibt noch so viel zu tun – aber wir freuen uns tierisch auf das Event.

Also SWAKIANER, Maker und alle, die es werden wollen – wir sehen uns hoffentlich auf der Maker Faire 2013 in Hannover!